Man stelle sich bitte folgendes vor. Insgesamt besuchten sechs kolumbianische Politiker auf Einladung der CDU nahe stehenden „Konrad-Adenauer-Stiftung“ die deutsche Hauptstadt. Zwei von ihnen machten sich am vergangenen Dienstagabend außerhalb des organisierten Rahmenprogramms auf den Weg, um rund um den Kurfürstendamm und der Gedächtniskirche ein wenig auf „Shoppingtour“ zu gehen. Im nahe gelegenen Europa-Center kehrten sie in den dort ansässigen großen Elektronikmarkt „Saturn“ ein, um zu schauen und auch zu kaufen. Schließlich ist das Warensortiment in solchen „Läden“ recht umfangreich, meist günstig und gut. Nachdem sie etwas gefunden hatten, begaben sich die beiden Politiker zur Kasse um zu bezahlen.
Bis dahin war alles gut und schön. Als jedoch das Prüfgerät an der Kasse den gegebenen 500 Euro Schein als falsch klassifizierte, begann das Martyrium.
So weiß der Delegationsleiter der Konrad-Adenauer-Stiftung Carsten Wieland, weiterlesen…
Einige von euch werden es sicherlich schon bemerkt haben, dass unsere Seiten in der rechten oberen Ecke von einem kleinen roten Banner verziert werden. Ein Klick auf dieses Banner führt zu der Internetseite von „greatfirewallofchina.org“. Dort hat jeder Seitenbetreiber (Webmaster) die Möglichkeit zu prüfen, ob der eigene Webauftritt in der „Volksrepublik“ China verfügbar ist.
Auch ich habe diesen Service bereits vor einigen Monaten erstmalig getestet und durfte feststellen, dass „heuteblog.de“ in China gelesen werden konnte. Eher zufällig tat ich gleiches vor gut zwei Wochen und bekam als Ergebnis „Your URL is Blocked!“ zu sehen. Nun ist es relativ egal ob unsere Beiträge in China lesbar sind oder ob dort der sprichwörtliche Sack Reis umfällt. Auch schon deshalb, da die große Mehrheit, besonders im ländlichen Raum, keinen Internetzugang hat und in Summe nur wenige Chinesen der deutschen Sprache weiterlesen…
Foto: Plakat – Einladung Sommerflohmarkt in Spandau
Als alter Spandauer möchte ich heute auf eine Aktionsreihe hinweisen, die von der „Goldnetz gGmbH“ und der „Berliner Tafel e.V.“ derzeit (immer Samstags) auf dem Areal der Spandauer Zitadelle (Zitadellenweg 34, 13599 Berlin) stattfindet. Bereits am letzten Wochenende startete dort ein Flohmarkt speziell für bedürftige Personen und Familien, welche ein monatliches Nettoeinkommen von weniger als Euro 900,00 erzielen.
Entsprechend können dort Spielsachen, Gebrausgegenstände und Kleidung sehr günstig erstanden werden. Allerdings ist es erforderlich, dass die Interessierten ihre Verdienstbescheinigungen oder die ALG I/II Bescheide mitbringen, damit die Bedürftigkeit vor Ort auch überprüft werden kann und Missbrauch so verhindert wird. weiterlesen…
Vor zwei Tagen besuchte der US-Präsident Gerorge W. Bush Albanien und wurde stürmisch umjubelt. Wohl eines der wenigen Länder, in dem das amerikanische Staatsoberhaupt nicht abgeschirmt hinter einem Zaun konferieren muss, sondern volksnah auch das Bad in der vermeintlich begeisterten Menge genießen darf.
Allerdings hätte „Mr. President“ wohl vorher seine Armbanduhr einem seiner vielen Leibwächter anvertrauen sollen. Diese wurde ihm womöglich von einem flinken albanischen Langfinger beim Hände schütteln direkt vom Handgelenk geklaut. Hoffen wir mal, dass er den Verlust verschmerzen kann und nicht gleich ein paar weiterlesen…
Als Mitglied der heterosexuellen Randgruppe (gefühlt) in Berlin frage ich mich allerdings schon, warum unser „Wowi“ nicht ein ähnliches Engagement für die weiterlesen…
Passend zu unserer Überschrift haben wir heute einen Artikel bei „BILD.de“ mit der Überschrift „Deutschlands Bienen total ver(schw)irrt – Bienen-Alarm in Deutschland!“ gelesen, welcher ein extrem unnatürliches Phänomen beschreibt, was an naturwissenschaftlicher Dramatik nicht zu überbieten ist und für die Zukunft nachdenklich macht. In dem erwähnten Artikel ist nämlich auszugsweise zu lesen:
Überall brummen total ver(schw)irrte Bienenvölker durch die Luft. Sie haben ihre Bienenstöcke verlassen, kleben an Autos fest, hängen an Laternen und Wänden. Was ist bloß mit unseren Bienen los?
Ja, was ist bloß mit unseren Bienen los? Wurde doch kürzlich eine Fernsehreporterin von einer bösartigen Biene angefallen und in weiterlesen…
Am morgigen Vatertag startet der Kinofilm „Shooting Dogs (Beyond the Gates)“ bundesweit in den Lichtspielhäusern. In diesem Film stellt Regisseur Michael Caton-Jones eine schwerwiegende moralische Frage:
Durch welchen persönlichen Einsatz des Einzelnen können derartige Katastrophen verhindert werden? Was müssen wir tun? Und viel wichtiger, was können wir tatsächlich tun?
Den Hintergrund für diese Fragestellung liefert der Völkermord 1994 in dem zentralafrikanischen Staat Ruanda. Ist es doch wahrscheinlich das Schrecklichste, was die Menschheit seit dem zweiten Weltkrieg erlebt hat. Innerhalb von nur zwei Monaten fielen über eine halbe Million Menschen den Massakern zum Opfer.
Folgt man weiter dem offiziellen Pressetext zu „Shooting Dogs“ so erzählt der weiterlesen…
Immer wenn mir ein wenig langweilig ist, lese ich den Polizeibericht in den lokalen Zeitungen, um zu erfahren, was sich in den letzten Tagen in Berlin und Brandenburg so alles ereignet hat. Bei dieser Lektüre stach mir eine Meldung im „Tagesspiegel“ besonders ins Auge. Haben sich doch am Wochenende sechs Jugendliche im Alter von 17 bis 21 Jahren nordwestlich von Berlin bei Hennigsdorf in einen VW Passat begeben, um kurze Zeit später gegen einen Baum zu fahren. Sicherlich kein geplantes Ereignis, da vier der Insassen jetzt nicht mehr leben und die beiden anderen schwer verletzt im Krankenhaus liegen.
Allerdings muss man als Nicht-Brandenburger vielleicht wissen, dass die vielen Alleen in dieser Region überhöhte Geschwindigkeit unter Alkoholeinfluss nicht verzeihen. Die zahlreichen Bäume am Straßenrad sind einfach gnadenlos weiterlesen…
Im Vorfeld (17.Mai 2007) der Aktion „protect every kiss“ in Berlin am „Tag gegen Homophobie“ (wir schrieben darüber) scheint es uns angebracht, auf mögliche Gefahren beim „zärtlichen“ küssen hinzuweisen. Zeigt doch der Videoclip anschaulich, dass eine solche schwule Aktion schnell im Koma enden kann. Da nutzt auch alles „Geschwafel“ gegen Homophobie nichts.
Nun ist es schon fast 10 Jahre her, dass Regisseur James Cameron das Leinwand-Epos „Titanic“ mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet inszeniert hat. Und noch immer fühlen sich einige Leute dazu berufen, eine der bekanntesten Schlüsselszenen des Films wie folgt nachzustellen.
Partygirl, Werbeikone und Hotelerbin Paris Hilton (26) hat einen schweren Gang vor sich. Ein Gericht in Los Angeles verurteilte gestern Nachmittig (Ortszeit) Paris Hilton zu 45 Tagen Gefängnis (ohne Bewährung).
Der Richter kam zu dem Ergebnis, dass Paris gegen Bewährungsauflagen nach einer Verurteilung im Januar wegen Alkohols am Steuer verstoßen hat. Wurde sie doch nur einen Monat später im Februar diesen Jahres mit hoher Geschwindigkeit und Fahren ohne Licht auf dem Sunset Boulevard in Hollywood von einer Polizeistreife angehalten. Dabei stellten die Beamten auch fest, dass sie ohne Führerschein unterwegs war. Da halfen auch die persönlichen Ausführungen vor der Urteilsverkündung nichts. So sagte Hilton, dass ihr alles sehr Leid täte und sie fortan die Gesetze beachten wolle. Weiter vertrat sie in weiterlesen…