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In dieser Woche sorgte das polnische Magazin „Wprost“ mit seiner illustrierten Titelseite für Aufregung. Nahm das als konservativ geltende „Blatt“ doch den stattgefundenen EU-Ratsgipfel nebst Querelen zum Anlass, um im Nachgang mit einer spektakulären Fotomontage auf Leserfang zu gehen. Auch ich halte diese Aufmachung für geeignet, um in einer eigenen „Bildbesprechung“ das Dargestellte mal etwas ungewöhnlich zu betrachten. weiterlesen…

Foto: © Michel Piccaya - Fotolia.com
Foto: © Michel Piccaya – Fotolia.com

Einige von euch werden es sicherlich schon bemerkt haben, dass unsere Seiten in der rechten oberen Ecke von einem kleinen roten Banner verziert werden. Ein Klick auf dieses Banner führt zu der Internetseite von „greatfirewallofchina.org“. Dort hat jeder Seitenbetreiber (Webmaster) die Möglichkeit zu prüfen, ob der eigene Webauftritt in der „Volksrepublik“ China verfügbar ist.

Auch ich habe diesen Service bereits vor einigen Monaten erstmalig getestet und durfte feststellen, dass „heuteblog.de“ in China gelesen werden konnte. Eher zufällig tat ich gleiches vor gut zwei Wochen und bekam als Ergebnis „Your URL is Blocked!“ zu sehen. Nun ist es relativ egal ob unsere Beiträge in China lesbar sind oder ob dort der sprichwörtliche Sack Reis umfällt. Auch schon deshalb, da die große Mehrheit, besonders im ländlichen Raum, keinen Internetzugang hat und in Summe nur wenige Chinesen der deutschen Sprache weiterlesen…

Es hätte uns auch gewundert, wenn bei dem G8-Gipfel im idyllischen Heiligendamm an der Ostsee nur über Erderwärmung und andere Themen konferiert worden wäre. Anscheinend wurde das fröhliche und harmonische Miteinander der Staatschefs mit dem einen oder anderen Tropfen Alkohol unterstützt.

Dies lässt im besonderen der Auftritt des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy auf einer Pressekonferenz vermuten. Entschuldigte er sich doch gleich zu Beginn bei den wartenden Journalisten für sein verspätetes weiterlesen…

Foto: © Eric Gevaert - FOTOLIA
Foto: © Eric Gevaert – FOTOLIA

Unter dem Motto „Von hinterm Zaun, übern Berg und endlich am Meer” berichtet der “gipfelblog” direkt aus dem G8-Tagungsort Heiligendamm und Umgebung von dem Treffen der sieben führenden Industrienationen und Russland, sowie den vielen Menschen drum herum.

Dies vorausgeschickt, las ich dort einen Beitrag mit dem Titel „Virtuelle Ruhestörung“, welcher mich erstmalig in Bezug auf dieses Politikspektakel zum schmunzeln brachte.

Veranstaltet doch das in „Second Life“ nachgebaute Hotel Kempinski in Heiligendamm am kommenden Mittwoch zu Ehren des weiterlesen…

Es wäre schon schön, wenn die bevorstehenden Demonstrationen in Heiligendamm und Umgebung wie folgt oder so ähnlich ablaufen würden.


Quelle: YouTube.com

Friedliche Grüße * Euer hb-Team

Bekanntlich ist seit gestern früh 8.30 Uhr der Ort Heiligendamm an der Ostsee von der Außenwelt hermetisch abgeriegelt. Ein 2,50 Meter hoher und 12 Kilometer langer mit Nato-Draht und Betonblöcken verzierter Sicherheitszaun umschließt lückenlos den Tagungsort des bevorstehenden G8-Gipfels. Derzeit ist es nur noch über zwei Kontrollpunkte möglich das Areal zu betreten. Allerdings bedarf es dafür einer speziellen Sondergenehmigung und einer von Flughäfen bekannten Personen- und Gepäckkontrolle. Anschließend werden die Bewohner und Arbeitskräfte in Shuttlebussen zu ihrem jeweiligen Wohn- und Arbeitsplatz chauffiert um weiterlesen…

Foto: © Ann Triling - FOTOLIA
Foto: © Ann Triling – FOTOLIA

Es scheint so, als hätte unsere Bundeskanzlerin ihren Innenminister in Fragen der inneren Sicherheit, was die totalitäre staatliche Videoüberwachung angeht, bereits überrollt überholt. Oder wie soll man ihre Ausführungen in dem Videoclip sonst interpretieren?

Trifft eine solche Videoüberwachung jetzt auch die Menschen, die Papier oder Kippen auf die Straße schmeißen oder gar den Parksünder, der Mal eben in der 3. Reihe parkt, obwohl es diese doch gar nicht gibt. Wir wissen nicht, wann diese Aufnahmen entstanden sind und in welcher gesundheitlichen Verfassung sich Frau Merkel zum Zeitpunkt ihrer Rede befand. Da die dargestellten Zusammenhänge aber derart unmöglich sind, darf vermutet werden, dass sich die Dame bereits im Klimakterium befindet und die Hormone etwas verrückt weiterlesen…

Foto: © drizzd - FOTOLIA
Foto: © drizzd – FOTOLIA

Besser spät als nie. Was in Großbritannien bei Firmenneugründungen schon seit Jahren als Limited (Ltd.) mit einem Stammkapital von 1 britischen Pfund möglich ist, scheint nun auch in Deutschland beschlossene Sache. So berichtet aktuell das „Handelsblatt“ über eine anstehende Novelle des GmbH-Gesetzes.

Hat sich doch die große Koalition in Berlin darauf verständigt, dass es zukünftig möglich sein soll, eine so genannte Mini-GmbH mit nur 1 Euro Stammkapital zu gründen. Damit in diesem Zusammenhang der Gläubigerschutz nicht auf der Strecke bleibt, gelten für diese Mini-GmbH strenge Transparenzvorschriften und die Verpflichtung, ein Viertel des jährlichen Gewinns als Rückstellung zu bilanzieren, um so die Eigenkapitalstruktur der Unternehmung zu stärken. weiterlesen…

Foto: “protect every kiss” – Veranstaltungsplakat

Am 17. Mai 1990 beschloss die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten zu streichen. Dieses Ereignis bildet den Hintergrund, dass an diesem Datum jährlich wiederkehrend der „Internationale Tag gegen Homophobie“ gefeiert wird. Homophobie bezeichnet eine soziale, gegen Lesben und Schwule gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit und wird in den Sozialwissenschaften zusammen mit Phänomenen wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit oder Sexismus unter den Begriff gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gefasst.

Hier in Berlin wird dieser Tag unter dem Motto „protect every kiss“ begangen. Ein von „Maneo – Schwules Überfalltelefon und Opferhilfe“ veranstalteter Kuss-Marathon quer durch das Berliner Stadtgebiet. Los geht es an besagtem weiterlesen…

Foto: © Steffen Kögler - FOTOLIA
Foto: © Steffen Kögler – FOTOLIA

Folgt man aufmerksam den Schlagzeilen in verschiedenen Online-Medien wie

und anderen, dann sind Schablonen wie „STASI 2.0“ und/oder “GESTAPO 2.0 BETA” nicht mehr nur Satire und bis dato falsch, da historisch unsauber.

Sollten tatsächlich die momentan im politischen Testlauf befindlichen Vorschläge aus dem Innenministerium so umgesetzt werden, können wir die folgende weiterlesen…

Foto: © Alexey Bannykh - FOTOLIA
Foto: © Alexey Bannykh – FOTOLIA

Auf der Webseite der „Ahmadiyya Muslim Gemeinde“ erklärt uns Munazza Aqil Khan ausführlich, warum auch Nicht-Muslime kein Schweinefleisch verzehren sollten. Eine Passage in diesem Beitrag erscheint uns besonders interessant, da diese einen Zusammenhang herstellt, der uns bis dato nicht bekannt war. Lest bitte selbst:

Wohlgemerkt: „Der Mensch ist, was er isst“. Auch lässt sich dieser Aphorismus beziehen auf die Auswirkungen von Schweinefleischverzehr auf das menschliche Moralverhalten, denn ein schamloses Tier, wie das Schwein prägt oder unterstützt die Ausprägung gewisser Verhaltensweisen des Konsumenten. weiterlesen…

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