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Man stelle sich bitte folgendes vor. Insgesamt besuchten sechs kolumbianische Politiker auf Einladung der CDU nahe stehenden „Konrad-Adenauer-Stiftung“ die deutsche Hauptstadt. Zwei von ihnen machten sich am vergangenen Dienstagabend außerhalb des organisierten Rahmenprogramms auf den Weg, um rund um den Kurfürstendamm und der Gedächtniskirche ein wenig auf „Shoppingtour“ zu gehen. Im nahe gelegenen Europa-Center kehrten sie in den dort ansässigen großen Elektronikmarkt „Saturn“ ein, um zu schauen und auch zu kaufen. Schließlich ist das Warensortiment in solchen „Läden“ recht umfangreich, meist günstig und gut. Nachdem sie etwas gefunden hatten, begaben sich die beiden Politiker zur Kasse um zu bezahlen.

Bis dahin war alles gut und schön. Als jedoch das Prüfgerät an der Kasse den gegebenen 500 Euro Schein als falsch klassifizierte, begann das Martyrium.

So weiß der Delegationsleiter der Konrad-Adenauer-Stiftung Carsten Wieland, weiterlesen…

Schönheit …

Folgt man „Wikipedia“, so ist Schönheit …

… ein abstrakter Begriff, der stark mit allen Aspekten menschlichen Daseins verbunden ist. Mit der Bedeutung dieses Begriffes beschäftigt sich hauptsächlich die philosophische Disziplin der Ästhetik. Wie jede Wertung, ist dieser emotional positiv belegte Begriff von Wertvorstellungen (Bewertungsmaßstäben) und Bewertungszielen abhängig, die auch durch gesellschaftliche Konventionen geprägt werden.

Ok, für viele Männer und wenige Frauen könnte auch das nachfolgende Motiv als „Schönheit“ interpretiert werden. weiterlesen…

Foto: © Elvira Gerecht - FOTOLIA
Foto: © Elvira Gerecht – FOTOLIA

Noch allzu gut sind uns die schrecklichen Nachrichtenmeldungen in Erinnerung, bei denen ein Kleinkind in Bremen tot im Kühlschrank gefunden und ein Säugling von der Mutter aus einem Hochhaus in Hamburg geworfen wurde. Auch der heimische Garten dient „Eltern“ zunehmend als Friedhof, um neugeborene Kleinkinder zu verscharren, wie Fälle in Regensburg und ganz krass in Brieskow-Finkenheerd gezeigt haben.

Alles nur Einzelfälle oder doch das Ergebnis einer gesellschaftlichen Fehlentwicklung? Letzteres kann mit Fug und Recht behauptet werden, wenn man sich die rasant zunehmende Kinderarmut in Deutschland anschaut. Besonders hier Berlin ist die Situation unerträglich, was in einem aktuellen Beitrag im „Hauptstadtblog“ mit der Überschrift „Berlin – Hauptstadt der Kinderarmut“ nachgelesen werden kann. Und so wird es wohl auch in Zukunft Schlagzeilen wie „Kleinkind mit Kippe und Alkopops“ und „Verwahrlosung – Sechs Kinder, drei Kampfhunde, zwei Katzen“ geben, die uns an die eigene gesellschaftliche und damit soziale Kompetenz gegenüber weiterlesen…

Foto: © Steffen Kögler - FOTOLIA
Foto: © Steffen Kögler – FOTOLIA

Folgt man aufmerksam den Schlagzeilen in verschiedenen Online-Medien wie

und anderen, dann sind Schablonen wie „STASI 2.0“ und/oder “GESTAPO 2.0 BETA” nicht mehr nur Satire und bis dato falsch, da historisch unsauber.

Sollten tatsächlich die momentan im politischen Testlauf befindlichen Vorschläge aus dem Innenministerium so umgesetzt werden, können wir die folgende weiterlesen…

Foto: © Nathalie Pecqueur - FOTOLIA
Foto: © Nathalie Pecqueur – FOTOLIA

Bereits gestern am Mittagstisch erzählte mein Schwager, der in Hennigsdorf bei Berlin wohnt, dass in der Nacht zu Samstag ein farbiger Ausländer in der S-Bahn zwischen Berlin und Hennigsdorf wahrscheinlich verprügelt worden sei. Heute wurde diese Nachricht dann auch im Tagesspiegel abgedruckt und noch um einige Details ergänzt.

Ein 56-jähriger Afrikaner aus Burundi ist offenbar in der Nacht zu Samstag in der S-Bahn zwischen Berlin und Hennigsdorf durch Schläge mehrerer Täter schwer verletzt worden.

und weiter … weiterlesen…

Foto: © Alexey Bannykh - FOTOLIA
Foto: © Alexey Bannykh – FOTOLIA

Im Nachgang zu seinen Äußerungen in einem Fernsehinterview bei N24 „Er würde seine Kinder nicht gerne auf eine Kreuzberger Schule schicken“ Anfang Dezember 2006 (ich schrieb darüber) verbunden mit der sich anschließenden öffentlichen Kritik, wurde der Regierende Bürgermeister von der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaften) zu einer „Lehrstätten-Tour“ in den Berliner Bezirk Kreuzberg eingeladen, um sich selbst ein „ausgewähltes“ Bild machen zu können.

Dass der „politische“ Herr Wowereit eine solche Einladung nach dem Gesagten nicht ausschlagen kann, war klar. Und so besuchte er medienwirksam inszeniert am 25.01.2007 drei Berliner Schulen in dem Problembezirk, um thematische Aufarbeitung in eigener Anschauung zu betreiben. weiterlesen…

Ein paar Monate konnte sich der stets mit hohen Zwangsgeldern belegte bundesdeutsche öffentlich-rechtliche Fernsehzuschauer darüber freuen, dass zum einen der journalistisch wenig anspruchvolle sonntägliche Lobbyisten-Talk „Sabine Christiansen“ im Sommer diesen Jahres endlich von der Mattscheibe verschwindet und zum anderen dieser Sendeplatz mit dem aus aktuell „Wer wird Millionär“ und „SternTV“ bekannt großartigen Günther Jauch besetzt wird.

Leider wird es dazu nicht kommen, da Günther Jauch am vergangenen Donnerstag entnervt das Handtuch geschmissen hat. Die ewigen verlogenen „Seitenhiebe“ diverser „ARD“-Rundfunkräte und Intendanten über seine Werbeverträge, seine weitere Tätigkeit für „RTL“ weiterlesen…

Hinweis: Neuer Artikel vom 03.02.2007 zum Thema

Foto: © Tammy Morgan - FOTOLIA
Foto: © Tammy Morgan – FOTOLIA

Das von uns Berlinern so geliebte „rosa rot-rote Partymännchen“ Klaus Wowereit, seines Zeichens bekanntlich auch Regierender Bürgermeister der Hauptstadt, war gestern Abend zu Gast in der N24-Fernsehsendung „Links-Rechts“. Dieser von den Herren Hajo Schumacher (ehem. Chefredakteur der Lifestyle-Zeitschrift „Max“) und Hans-Hermann Tiedje (ehem. Chefredakteur der „Bild-Zeitung“) moderierte Polit-Talk erhebt den Anspruch, den jeweiligen Gast in ca. 30 Gesprächsminuten auf den Zahn zu fühlen und ihn wenn möglich zu erschüttern.

Das ein so hochgestecktes Ziel mit Herrn Wowereit nur schwer erreicht werden kann, war schon vor der Sendung klar. So brachte auch gleich zu Beginn die von Tiedje für Wowereit gewählte Bezeichnung „König der Unterschicht“ nicht den gewünschten provokativen weiterlesen…

Foto: © Yvonne Bogdanski - FOTOLIA
Foto: © Yvonne Bogdanski – FOTOLIA

Besonders unter Jugendlichen ist Alkohol ein beliebtes und weit verbreitetes Genussmittel. Werden doch meist schon Kinder frühzeitig durch die Erwachsenen selbst an Alkohol gewöhnt und damit konfrontiert. Meistens durch die Gabe von alkoholhaltigen Lebensmitteln und Süßigkeiten oder gar durch das gelegentliche “nippen” an Bier, Sekt und Wein anlässlich von feucht fröhlichen Familienfeiern. Oder wenn Mama und Papa bereits zur Mittagszeit volltrunken unter dem heimischen Sofa vorm Fernseher liegen und den Filius damit beauftragten, am nächsten Getränkestützpunkt für hochprozentigen Nachschub zu sorgen. Alkohol ist eben voll gesellschaftsfähig weiterlesen…

Nun ist es auf den Tag genau 17 Jahre her, dass die Berliner Mauer das Zeitliche gesegnet hat. Dabei fing damals dieser Tag völlig unspektakulär an und keiner konnte auch nur im Ansatz ahnen, dass Geschichtsbücher in Zukunft darüber berichten werden. Denn es war wie immer in Berlin (West). Man ging zur Arbeit oder studierte in einer Millionenstadt mit Provinzcharakter. Die Mauer selbst begegnete einem nur bei den sonntäglichen Familienausflügen in der Form, dass jede längere Tour zwangsläufig mit dem Anblick der Mauer am Stadtrand endete. Oder vor der Fahrt in den Urlaub nach Westdeutschland beim passieren der gigantisch gesicherten Kontrollstellen und den unnahbar wirkenden „Vopos“ und Grenztruppen der DDR.

Foto: © York - FOTOLIA
Foto: © York – FOTOLIA

Für mich ein Stück weit Normalität, da 1966 geboren und mit der Teilung der Stadt aufgewachsen. Trotzdem fühlte ich als (West-)Berliner immer eine nicht erklärliche Verbundenheit mit den Menschen in der DDR. Und dies trotz der Tatsache, dass meine Familie keine Verwandtschaft in der Ostzone weiterlesen…

Foto: © Fotoplaner - FOTOLIA
Foto: © Fotoplaner – FOTOLIA

Gut 61 Jahre nach Kriegsende steht der „deutsche Landser“ wieder im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Wird doch der Feldzug Einsatz in Afghanistan derzeit von Enthüllungen überschattet, welche an Scheußlichkeit nicht zu überbieten sind.

Wir alle kennen mittlerweile aus diversen „Wochenschauen“ die Fotos von Bundeswehrsoldaten, die sich und ihre Geländewagen mit Totenschädeln schmücken und dabei noch heroisch in die neuzeitliche Digitalkamera lächeln.

Besonders Fotos, auf denen ein stehender deutscher Soldat mit hochgekrempelten Ärmeln einen auf dem linken Oberarm liegenden Totenschädel küsst und ein anderer einen solchen als Kühlerfigur missbraucht, sind nicht nur unerträglich, sondern zeigen leider eindrucksvoll, weiterlesen…

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