Bildrezension: Die „stillende“ deutsche Kanzlerin und ihre polnischen Zwillinge
30. Juni 2007 von Strelon
In dieser Woche sorgte das polnische Magazin „Wprost“ mit seiner illustrierten Titelseite für Aufregung. Nahm das als konservativ geltende „Blatt“ doch den stattgefundenen EU-Ratsgipfel nebst Querelen zum Anlass, um im Nachgang mit einer spektakulären Fotomontage auf Leserfang zu gehen. Auch ich halte diese Aufmachung für geeignet, um in einer eigenen „Bildbesprechung“ das Dargestellte mal etwas ungewöhnlich zu betrachten.

Quelle: Ausriss: „Wprost“-Titelseite
Verpixelung durch uns
Als erstes sehe ich eine bekannte deutsche Frau mittleren Alters, welche lächelnd ihre Brüste entblößt hat, um grauhaarige „zwergenhafte“ polnischen Zwillinge, welche sie altersbedingt wahrscheinlich mittels neuzeitlicher Reproduktionsmedizin zu Welt gebracht hat, mit einer ordentlichen Portion „Muttermilch“ zu verwöhnen versucht. Denn welche fürsorgliche Mutter möchte nicht, dass die Beiden auch weiterhin groß und stark werden. Allerdings fällt auf, dass die Münder der Zwillinge die Brustwarze der Mutter nicht vollständig umschließen, was bekanntlich die Nahrungsgabe erschwert. Gut möglich, dass die beiden „Babys“ in der Vergangenheit soviel gute Muttermilch abgesaugt und gebunkert haben, dass sie sich nun der Mutter verweigern oder gar vollständig entziehen können.
Eher unwahrscheinlich aber gleichfalls denkbar wäre auch, dass „Mutti“ gar keine Milch mehr hat und sie jetzt eigentlich mit Säuglings- oder auch Anfangsnahrung unterstützend zufüttern müsste. Da diese Nahrung aber hier in Deutschland gerade mit Keimen belastet ist, steht dieser deutsch-polnischen „Mutter-Kind-Beziehung“ eine schwierige und für die Kinder auch durstige Zeit bevor. Besonders dann, wenn auch die anderen europäischen Familienmitglieder nicht mehr ausreichend „Futter“ bereitstellen, die Kinder gar verstoßen oder voneinander getrennt zur Adoption frei geben.
Noch sehen die Zwillinge gut genährt aus und symbolisieren mit dem „Victory“-Zeichen eine gewisse „kindliche“ Überheblichkeit. Wahrscheinlich auch deshalb, da sie derzeit von einem reichen Patenonkel aus Übersee behütet werden, der gern neuzeitliches Militärspielzeug in ihr Kinderzimmer stellen möchte.
Das war es schon, mehr kann mir der obige Ausriss nun wirklich nicht vermitteln. Als Fazit bleibt die Erwartung, dass die Zwillinge in absehbarer Zeit dem „plötzlichen Kindstod¹“ erliegen und dann neue polnische Kinder nachkommen, die sich in der europäischen Familie und an einer „deutschen Brust“ wieder richtig wohl und geborgen fühlen.
Etwaige Ähnlichkeiten zu dem realen deutsch-polnisch- und europäischen Mit- und Gegeneinander dieser Tage sind durchaus gewollt, nicht zufällig und können gern am Ende dieses Beitrages kontrovers kommentiert werden.

¹ Im übertragenen Sinne, politisch nach der nächsten Wahl























Die beiden kleinen mit ihrem anscheinend ziemlich ausgeprägten Napoleon-Komplex nerven unerträglich. Was kann die EU dafür, dass ihnen 20cm zum gesunden Selbstbewußtsein fehlen?
Diese beiden Zwerge a la Lolek und Bolek finde ich mittlerweile unerträglich. Wer kann denen mal einen riesigen Schnuller verpassen?
naja, nerven …
Die haben nur gelernt von den anderen. Das haben die Spanier jahrelang praktiziert und der EU das Geld aus der Tasche gezogen, und Zugeständnisse abgerungen.