Tanzender Drogenkonsum: Sag “NEIN” zu Schmutz!
28. Januar 2007 von Strelon
Beim abendlichen stöbern im Netz erschien ein Erfahrungsbericht von Carsten aus München auf meinem Bildschirm. Dieser erzählt unter dem Titel "Leoparden auf Ecstasy" von seiner jahrelangen Arbeit als Barkeeper in Clubs und Diskotheken und dem damit verbundenen exzessiven allgegenwärtigen Drogenkonsum.
Auszugsweise nachfolgend zwei Textpassagen:
Ich war Barkeeper. Keiner, der in Hotels der gehobenen Klasse Wodka-Martini oder Bellinis anrührt, sondern einer, der in Diskotheken und Clubs Wodka Lemon und Gin & Tonic zusammenschüttet. Mein Job war es gut, auszusehen und draufzusein; mit einem Dauerlächeln möglichst schnell Flaschen zu öffnen. Viele Flaschen, viel Umsatz. Guter Umsatz, gutes Trinkgeld. Drei Mal die Woche verwandelte sich die Nacht zum Tag.
und
Anfangs wunderte ich mich noch, warum so viele Leute gemeinsam auf die Toilette gingen oder auf der Tanzfläche zusammenbrachen. Bis auch ich Kokain auf der Personaltoilette mit meiner Kreditkarte zerhackte. Der Schlüssel zu diesem Klo machte mich besonders beliebt. Nun konnten alle meine neuen Freunde ihr eigenes oder mein Koks ziehen, ohne Angst von Zivilpolizisten hochgenommen zu werden.
Den ganzen Artikel findet ihr neben interessanten anderen hier.
Ergänzend dazu möchte ich Euch den innovativen Werbespot einer Firma für Waschraumhygiene nicht vorenthalten. Leider nur ein sehr gut gemachter “Clip”, der das eigentliche Problem nicht wirklich abbildet.
Quelle: sevenload.com
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